Unter diesem Motto wurden am 7. November 2007 Pädagogen und Vertreter von Arbeitsagenturen sowie
Industrie- und Handelskammern eingeladen, Fortbildung einmal anders zu erleben. Schauplatz war die Kraftzentrale im Landschaftspark in Duisburg-Nord.
Der Handel ist einer der
bedeutendsten Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland: Rund vier
Millionen Menschen sind in dieser Branche beschäftigt. Jedes Jahr bietet der Handel
interessierten Jugendlichen eine breite Palette an
attraktiven Ausbildungsplätzen. Allein die METRO Group stellt jährlich
rund 3.000 neue Auszubildende ein und ist damit einer der
größten Ausbilder in Deutschland.
Trotz des großen Angebots an
Ausbildungsplätzen sowie hervorragender Aufstiegsperspektiven leiden
die Handelsberufe unter Imageproblemen. Viele
Schulabgänger wissen nicht, welche Anforderungen,
Aufgaben, Arbeitsgebiete und Karrierechancen sie im Handel erwarten.
Die METRO Group setzt sich
grundsätzlich dafür ein, das Image der Ausbildungsberufe des Handels nachhaltig zu
verbessern und bot im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung Unterstützung für Pädagogen an, die für die Berufswahlorientierung
von Schülern verantwortlich sind.
Neben
Expertentalks bot die Veranstaltung ausreichend
Gelegenheit für
Gespräche mit Mitarbeitern der METRO Group.
So erfuhren die
Teilnehmer aus erster Hand, wie sich die
Ausbildungs- und
Arbeitsinhalte bei den Vertriebsmarken
und
Querschnittsgesellschaften des Handelsunternehmens
gestalten.
Verschiedene
Informationsstände luden darüber hinaus zum Rollentausch
ein: Ob als Verkäufer oder als Marktleiter – in realistisch
nachgebauten Arbeitsumgebungen erlebten die Teilnehmer den
Handel hautnah.
Auszubildende,
Verbundstudenten von BA und FH, Ausbilder, Personalentwickler
und Führungskräfte präsentierten auf mehr als
3.500 Quadratmetern Aktionsfläche Ausbildungs- und Arbeitsinhalte
sowie Informationen über Arbeitsorganisation und
Arbeitsabläufe.
Die Veranstaltung
bot darüber hinaus ein Forum für Gespräche mit
fachkundigen Veranstaltungsteilnehmern der Arbeitsagenturen,
Industrie- und Handelskammern sowie Einzelhandelsverbände.